Pflegeinformationen

Mit diesem neuen Bereich möchten wir Sie über verschiedene pflegerelevante Themen informieren, die Ihnen bei der Beurteilung und Durchführung der häuslichen Pflege behilflich sein können. Dieser Bereich wird in Zukunft stetig erweitert und stellt Hilfen zur Bewältigung von Pflegeaufgaben zur Verfügung. Neben allgemeinen Informationen stellen wir Ihnen hier Auszüge aus unserem Qualitätsmanagementsystem zur Verfügung.

Die Ernährungsbedürfnisse und -gewohnheiten verändern sich im Laufe des Lebens. Mit steigendem Alter nehmen der Appetit und das Durstgefühl in den meisten Fällen zunehmend ab. Parallel dazu nimmt auch der Bedarf an Kalorien ab. Dieses steht im Zusammenhang mit Veränderungsprozessen im Körper und verminderter körperlicher Aktivität.

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Ist ein Pflegebedürftiger überwiegend an das Bett gebunden oder kann er es nicht oder nur schlecht aus eigener Kraft verlassen oder wieder aufsuchen, ist die Anschaffung eines Pflegebettes das wichtigste Hilfsmittel. Es gibt gundsätzlich zwei verschiedene Varianten von Pflegebetten:

  1. eigenständiges Pflegebett, welches das bisherige Bett ersetzt
  2. spezieller Betteinsatz, welcher in das bestehende Bett integriert wird.

Letzteress bietet sich immer dann an, wenn bei Ehepartnern einer von beiden pflegebedürftig wird und auf das gemeinsame Ehebett nicht verzichtet werden soll oder kann. Dennoch sollte auch dann über die Anschaffung eines "richtigen" Pflegebettes nachgedacht werden, denn es bietet deutlich mehr Vorteile als ein Betteinsatz.

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Wird ein Mensch pflegebedürftig, bedeutet dieses häufig, dass das Wohnumfeld angepasst werden muss. Die gewohnte Aufteilung des Wohnbereichs sollte überdacht werden, damit sichergestellt ist, dass der Pflegebedürftige weiterhin möglichst selbstständig und selbstbestimmt seinen Alltag bewältigen kann. Auch für Angehörige und andere Pflegende ist es sinnvoll oder gar notwendig, das Pflegeumfeld zu betrachten, damit die Pflege effektiv durchgeführt werden kann und die Pflegekräfte eine sichere und praktische Umgebung zur Durchführung der Pflege haben. Sofern es die räumlichen Gegebenheiten in der Wohnung zulassen, wird empfohlen:

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Die Pneumonie ist der medizinische Fachausdruck für Lungenentzündung, einer  lebensbedrohlichen Erkrankung. Prophylaxe bezeichnet die pflegerischen Maßnahmen, die ergriffen werden, um eine Lungenentzündung zu verhindern. Der nachfolgende Auszug aus unserem Qualitätsmanagementsystem stellt die pflegerischen Maßnahmen dar, die ergriffen werden, um eine Lungenentzündung zu vermeiden

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Stürze sind eine weit verbreitete Ursache für Pflegebedürftigkeit. Die Folgen eines Sturzes können Blutergüsse, Schmerzen, Kopfverletzungen und Knochenbrüche sein. Dabei sind nach einem Sturz besonders häufig Oberschenkelhals-, Oberarm- und Schulterbrüche die unmittelbare Folge.
Menschen, die bereits gestürzt sind, leiden häufig auch unter psychischen Folgen: sie haben Angst erneut zu stürzen, schränken dadurch ihre Aktivitäten ein, was wiederum zu verminderter Muskelleistung führt. Dieses kann wiederum einen Sturz begünstigen.

Gründe für Stürze sind vielfältiger Natur und häufig eine Verkettung mehrer Umstände. Nicht alle Faktoren, die zu einem Sturz führen, können direkt beeinflusst werden, es gibt jedoch auch einige Risiken, die relativ leicht ausgeschaltet werden können.

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Wo Menschen arbeiten passieren Fehler und Mißverständnisse. Wir sind stets bemüht, Fehler zu vermeiden, wissen jedoch, dass es nicht möglich ist, hundertprozentig fehlerfrei zu arbeiten. Um dennoch eine gewisse Fehlerzahl nicht einfach als gegeben hinzunehmen, haben wir in unser Qualitätsmanagementsystem das Instrument des Beschwerdemanagements integriert. Damit ist sicher gestellt, dass aufgetretene Probleme systematisch untersucht und abgestellt werden.

Lesen Sie in diesem Artikel die Verfahrensanweisung zu diesem Thema, nach der alle unsere Mitarbeiter Fehler und Beschwerden bearbeiten.

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